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Fragen und Antworten zur Abwrackprämie

Beim Kauf eines Neuwagens gibt es in Deutschland Geld vom Staat. Für viele eine tolle Sache. Die Anträge für die Abwrackprämie gingen so zahlreich ein, dass die Bundesregierung beschlossen hat, den Fördertopf noch einmal aufzufüllen. Wer die 2.500 Euro Abwrackprämie bekommt, wird beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) entschieden. Sind alle Voraussetzungen erfüllt, steht der Auszahlung der Abwrackprämie nichts mehr im Wege.

Durch die vielen Diskussionen und die Änderungen der Richtlinien für den Erhalt der Abwrackprämie sind viele nun verwirrt und haben zahlreiche Fragen. Deshalb werden nachfolgend einige der häufigsten Fragen zur Abwrackprämie beantwortet:

Kann ich die Prämie für einen Neuwagen bekommen, der eine längere Lieferfrist hat?

Grundsätzlich ja, allerdings darf die Lieferfrist nicht bis ins Jahr 2010 reichen. Der Neuwagen muss bis spätestens zum 31. Dezember 2009 auf den Antragsteller zugelassen sein. Allerdings kann die Abwrackprämie bereits jetzt schon im online Verfahren beantragt werden, wenn eine Kopie über die verbindliche Bestellung des Neuwagens beigelegt wird.

Muss ich die Abwrackprämie versteuern?

Nein, die Abwrackprämie muss nicht versteuert werden.

Ich möchte zwei Autos verschrotten, bekomme ich die doppelte Abwrackprämie?

Wer zwei Autos verschrottet, kann die doppelte Abwrackprämie in Höhe von 5.000 Euro bekommen, aber nur dann, wenn der Antragsteller auch zwei Neuwagen kauft und diese beiden Fahrzeuge auf den Namen des Antragstellers zugelassen werden. Werden zwar zwei Autos verschrottet, aber nur ein Neuwagen gekauft, dann kann der Antragsteller die Abwrackprämie in Höhe von 2.500 Euro bekommen.

Was ist ein Neuwagen im Sinne der Abwrackprämie?

Als Neuwagen im Sinne der Verordnung gilt ein Fahrzeug, das zum ersten Mal und in Deutschland zugelassen wurde. Zusätzlich muss es mindestens die Euro 4 Abgasnorm erfüllen.

Was ist eigentlich ein Jahreswagen?

Als Jahreswagen wird ein Fahrzeug bezeichnet, das höchstens ein Jahr lang auf einen Hersteller oder einen Werksangehörigen, ein Autohaus, eine Autobank, Autovermietung oder Leasinggesellschaft zugelassen war.

Muss der Jahreswagen beim Händler gekauft werden oder gibt es auch andere Möglichkeiten?

Der Kauf eines Jahreswagens muss nicht unbedingt beim Händler erfolgen, Es ist genau so gut möglich, das Fahrzeug bei einem Werksangehörigen zu erwerben. Der Hersteller muss dann aber bescheinigen, dass der Wagen auf den Werksangehörigen zugelassen war. Andernfalls wird die Abwrackprämie nicht ausbezahlt.

Wie lange ist die Reservierung der Abwrackprämie gültig?

Die Reservierung gilt für sechs Monate. In dieser Zeit müssen alle Bedingungen, die für den Kauf eines Neuwagens und für die Verschrottung des Altautos erfüllt werden. Andernfalls wird die Abwrackprämie nicht ausbezahlt.

Was gilt als Stichtag für den Neuwagenkauf und die Verschrottung des Altautos?

Als Stichtag wurde der 14. Januar 2009 festgelegt. Alle, die sich vor diesem Zeitpunkt einen Neuwagen gekauft und ihr altes Auto verschrottet haben, können die Abwrackprämie nicht beantragen.

Wie lange muss der Neuwagen oder Jahreswagen nach der Anmeldung im Besitz bleiben?

Das wird durch die Richtlinien der Abwrackprämie nicht geregelt. Theoretisch kann das Fahrzeug also am nächsten Tag wieder verkauft werden.

Der Reservierungsbescheid ist bei mir eingegangen … was muss ich jetzt tun?

Zusammen mit dem Reservierungsbescheid wird dem Antragsteller ein Verwendungsnachweisformular zugeschickt. Mit diesem Formular müssen bis spätestens 31. Januar 2010 die noch fehlenden Nachweise schriftlich nachgereicht werden.

Gilt die Abwrackprämie auch für Reimporte?

Auch wer ein Fahrzeug im europäischen Ausland als Reimport kauft, hat Anspruch auf die Abwrackprämie.

Wer kann von der Prämie profitieren?

Die staatliche Förderung durch die Umweltprämie gilt nur für Privatpersonen. Das alte Auto, das verschrottet wird, muss mindestens neun Jahre alt sein und muss mindestens ein Jahr auf den Namen des Antragstellers in Deutschland zugelassen gewesen sein. Wichtig ist es, dabei zu beachten, dass der Halter des Neuwagens und des Altautos identisch ist. Beispiel: Das Altauto war auf den Namen der Ehefrau zugelassen. Das Neuauto wird auf den Namen des Ehemannes zugelassen. In diesem Fall wird die Abwrackprämie nicht ausbezahlt.

Das Fahrzeug wurde kurz vor dem Stichtag abgemeldet … und nun?

Auch wenn das Fahrzeug kurz vor dem Stichtag abgemeldet wurde und sich noch im Besitz des Antragstellers befindet, hat er keinen Anspruch auf die Abwrackprämie. Als Stichtag gilt der 14. Januar 2009.

Kann ich beim Neuwagenkauf außer der Abwrackprämie noch mehr Geld bekommen?

Ja. Wer beim Autohändler einen Neuwagen oder Jahreswagen kauft, kann natürlich mit diesem weiterhin um den Preis handeln. Die Abwrackprämie wird nicht vom Autohändler, sondern vom Staat bezahlt.

Gibt es die Abwrackprämie auch für Leasingautos?

Ja, auch in diesem Fall kann sie ausbezahlt werden, wenn die Richtlinien erfüllt sind.

Brauche ich einen Nachweis, dass der Verwerter die Restkarosse schreddert?

Ja, der Verwerter füllt ein solches Formular aus. Laut der Verordnung muss die Restkarosse einer Schredderanlage zugeführt werden und darf nicht etwa weiterverkauft werden.


Gebrauchtwagen statt Neuwagen

Bei all den vielen Neuwagenkäufen in Deutschland gibt es natürlich auch immer noch einen riesigen Markt für Gebrauchtwagen. Wer sich also jetzt einen Gebrauchtwagen kaufen möchte, kann aus einer Vielzahl von Modellen wählen.

Wie wäre es beispielsweise mit einem Cabrio für den nächsten Sommer? Zur Wahl stehen unter anderem als preiswerte Modelle: Fiat Barchetta, Peugeot 205 CTI, Mazda MX-5 oder der Golf III Cabrio.

Oder darf es einer der Gebrauchtwagenmodelle von Alfa Romeo, Hyundai, Nissan, Audi, Opel, Bentley, Jaguar, Peugot, BMW, Jeep, Porsche, Chevrolet, Kia, Renault, Chrysler, Lada, Rolls Royce, Citroen, Lamborghini, Saab, Dacia, Seat, Daihatsu, Land Rover, Skoda, Dodge, Lexus, Smart, Maserati, Fiat, Maybach, Subaru, Ford, Mazda, Suzuki, Mercedes, Toyota, Honda, Mini, Volvo, Mitsubishi oder VW sein?

Vom preiswerten Modell bis hin zum etwas teueren Modell reicht die Palette auf dem Gebrauchtwagenmarkt. So findet jeder mit Sicherheit genau das Traumauto, das ihm vorschwebt. Ob nun ein sportlicher Zweitürer oder ein praktischer Kombi, ein Auto für Singles oder für Familien, ein Cabrio für den Sommer oder einen Jeep für den Winter, bei der riesigen Auswahl auf dem Gebrauchtwagenmarkt bleiben keine Wünsche offen. Informationen zu Gebrauchtwagen und Hinweise zu den verschiedenen Automodellen findet man ganz bequem im Internet. Dort kann man auf den verschiedenen Portalen für Gebrauchtwagen seine Wunschkriterien eingeben und findet so ganz schnell mehrere Modelle, die den eigenen Bedürfnissen und Wünschen entsprechen. Nun heißt es nur noch klicken, auswählen, anrufen und Probefahrt vereinbaren. Der „neue“ Gebrauchtwagen wartet bereits.

 

Personenkraftwagen sind nach der gesetzlichen Definition in § 4 Abs. 4 PBefG Kraftfahrzeuge, die nach ihrer Bauart und Ausstattung zur Beförderung von nicht mehr als neun Personen (inkl. Fahrzeugführer) geeignet und bestimmt sind, wobei ein Höchstzulässiges Gesamtgewicht (HzgG) von 3,5 t (=3500 kg) nicht überschritten werden darf.

Als Fahrzeugklasse bezeichnet man eine abgegrenzte Gruppe von Pkw-Modellen, die durch optische, technische und marktorientierte Merkmale untereinander konkurrierend sind. Es gibt jedoch keine allgemein gültige Definition dieser Klassen, so dass meist die Fahrzeuggröße und ggf. der Kaufpreis bei der Zuordnung eines Fahrzeuges zu einer Klasse herangezogen werden.

 

Erfahrungsberichte zum Thema Auto: Autokauf

 

Neue Rahmen- und Rabattvereinbarungen für Kraftfahrzeuge(RRV)

 

Die Länge der Fahrzeuge beträgt zwischen 4,05 m und 4,60 m. Neuwagen der Klasse werden derzeit größtenteils zwischen 12.000 und 24.000 Euro gehandelt. Preislicher Rekordhalter ist der Golf R32, der mit Vollaustattung 46000 Euro laut Liste kostet.

Der Begriff Kleinwagen bezeichnet in Europa die Fahrzeugklasse zwischen Kleinstwagen und Kompaktklasse. Typische Vertreter sind der VW Polo und der Opel Corsa. In den 1950er Jahren stand die Bezeichnung Kleinwagen für sogenannte Rollermobile.

Der Motor ist quer (in der Regel vor oder über der Vorderachse) eingebaut, der Antrieb erfolgt auf die Vorderräder. Meist sitzt das Getriebe neben dem Motor.
Diese Bauweise findet vor allem bei Kleinwagen und Fahrzeugen der unteren Mittelklasse zum Einsatz und zeichnet sich wegen der oft verwendeten Motor-Getriebe Einheit durch geringe Kosten aus.

 

Freier Handel

Die Reform des europäischen Autohandels soll die Autos preiswerter machen und für mehr Wettbewerb beim Kundendienst sorgen.

Samstags im Supermarkt: Nebeneinander stehen zwölf Kleinwagen der Golfklasse zum Probegucken, Probesitzen, Probefahren. Die Preise sind günstig und das Interesse bei der ganzen Familie ist groß. Alle vergleichen Farben, Innenausstattung, Klimaanlage, Motorgeräusch, Schiebedach. Bereits beim Kauf informiert eine Verkäuferin die Kunden, welche Werkstatt für sie am nächsten liegt und den besten Service anbietet. Die Zulassung verspricht die nette junge Dame aus dem Supermarkt für den Montag. Dann bringt sie auch die Wunschnummernschilder gern persönlich vorbei. Schöne neue Autowelt? Ganz so wird es nicht gleich kommen. Seit 1. Oktober 2002 gilt für den Handel mit neuen Automobilen zwar eine neue europäische Regelung mit dem schwierigen Namen „Gruppenfreistellungsverordnung“ (GVO). Es ist aber eine einjährige Übergangszeit vorgesehen, in der alle bestehenden Verträge zwischen den Autoherstellern und Autohändlern den neuen Vorschriften angepasst werden müssen.

Modellvielfalt beim Händler: Ab Oktober 2002 dürfen die Händler auch Fahrzeuge anderer Hersteller anbieten. Der Opel-Händler kann dann auch Skodas und Modelle von BMW verkaufen, allerdings in einem speziellen Ausstellungsbereich. Das erleichtert den Preis- und Leistungsvergleich. Denn bisher steht in jedem Autohaus nur das Modell des jeweiligen Herstellers. Das vergleichbare, vielleicht preiswertere Modell steht 20 Kilometer entfernt bei der Konkurrenz. Verkauf und Reparatur getrennt Ab dem 1. Oktober 2003 sind die Vertragshändler nicht mehr verpflichtet, neben dem Verkauf auch Wartung und Reparatur anzubieten. Der bisherige Autohändler kann sich entscheiden, ob er neben dem Autohandel zusätzlich eine Werkstatt betreibt und Ersatzteile verkaufen will oder ob er sich auf einen der drei Bereiche spezialisiert. Wer nur Autos verkaufen will, muss aber mit mindestens einer Werkstatt einen Vertrag schließen, die für seine Kunden die Garantieleistungen ausführt. Diese Werkstatt muss vom Hersteller der Marke für diese Arbeiten autorisiert werden, also bestimmte Qualitätsanforderungen erfüllen, zum Beispiel was die Ausstattung der Werkstatt mit Werkzeugen betrifft. Alle Werkstätten, die die Qualitätsanforderungen erfüllen, muss der Hersteller autorisieren. Bisher konnte er die Anzahl der Vertragswerkstätten noch begrenzen. Freie, vom Hersteller unabhängige Werkstätten, haben nach der neuen GVO Anspruch darauf, von allen Herstellern technische Informationen und Werkzeuge zu bekommen, die für die Reparatur und Wartung der verschiedenen Marken notwendig sind. Auch Produktschulungen, wie sie zum Beispiel bei Einführung des neuen 7er-Modells von BMW notwendig wurden, müssen dann für Freie offen sein. Preiswerte Ersatzteile: Auch beim Verkauf und Einbau von Ersatzteilen gibt es Änderungen. Bisher waren die markengebundenen Werkstätten im Vorteil: In einen Ford kommen nur Ford-Zündkerzen, in einen Audi nur die von Audi. Der Unterschied? Keiner – sie stammen alle von Bosch. Aber sobald sie beim Markenhändler sind, gelten sie als exklusive Originalersatzteile – und die sind entsprechend teuer.

 

 Auto

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Bei uns finden Sie Fahrzeige der folgenden Marken und Modelle:

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